Palliative Versorgung gelingt im Zusammenspiel. Wir arbeiten eng mit Kliniken, onkologischen Schwerpunktpraxen und Hospizen in Berlin zusammen – damit Übergänge abgestimmt sind und niemand zwischen den Zuständigkeiten verloren geht.
Nur wenige Meter von uns entfernt. Wir stehen im wöchentlichen Austausch mit dem medizinischen Team – wenn eine stationäre palliativmedizinische Behandlung nötig wird, ist der Übergang vorbereitet.
Bei diesen Häusern und Praxen sind unsere Patientinnen und Patienten oft schon in Behandlung, bevor wir dazukommen.
Häuser, in denen unsere Patientinnen und Patienten stationär behandelt werden.
Ambulante Onkologie – oft der erste Kontakt vor unserer Aufnahme.
Wenn die Versorgung zu Hause nicht mehr möglich ist, begleiten wir den Übergang.
Die Aufzählung nennt Einrichtungen, mit denen eine regelmäßige Zusammenarbeit besteht. Sie ist weder eine Empfehlung noch ein Ausschluss – die Wahl der behandelnden Einrichtung treffen Patientinnen und Patienten selbst.
Zwei Broschüren, die wir oft empfehlen – kostenfrei, von anerkannten Fachstellen und geschrieben für Angehörige, nicht für Fachpublikum.
Atemnot gehört zu dem, was Angehörige am meisten ängstigt. Der Ratgeber erklärt, was im Körper passiert und was im Moment selbst hilft.
Broschüre öffnen →Nachlassender Appetit gehört in dieser Phase oft dazu. Die Broschüre nimmt die Sorge, einen Menschen verhungern zu lassen – und erklärt, was wirklich gut tut.
Broschüre öffnen →Beide Broschüren liegen bei ihren Herausgebern. Die Links öffnen die Original-PDF in einem neuen Fenster – so lesen Sie immer die aktuelle Fassung.
Über diese Verbände bleiben wir mit anderen Palliativteams im Gespräch und an fachlichen Entwicklungen dran.
Rufen Sie uns an. Wir klären in wenigen Minuten, ob eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung für Ihre Situation infrage kommt.